Jorma Lyly am 1.2.2009 in Luzern
“It has to move inside…”
Shomen uchi ikkyo
Jo-Arbeit
Finale
“It has to move inside…”
Shomen uchi ikkyo
Jo-Arbeit
Finale
Die nachfolgenden Bilder sind im August 2006 auf der “Stage d’été d’Aïkido” in Berck sur mer entstanden.
Vorbereitung
Aufmerksamkeit
Kontrolle
Der Weg der Gravitation
Nikkyo
Tachi waza kokyo ho
Gemeinsame Dehnübungen
Zanotti Sensei kontrolliert…
…äußerst streng.
Zum Schluß: Hakama zusammenfalten…
…und fachsimpeln.
Aber vom Gefühl her ist es eher das Gegenteil: viel zu wenig gewußt und was ich gewußt habe bestimmt alles grauenhaft falsch. Nichtsdestoweniger: endlich der 3. Kyu im Aikido.
Das dürfte unmöglich sein. Aber in Büchern kann man Techniken nachschlagen (z.B. in den Tissier-Büchern) oder die anfangs verwirrenden Namen der Techniken lernen. Ein anderer Aspekt ist: einfach mal die eigene Begeisterung für Aikido auffrischen und lesen, daß es anderen genauso geht. Dazu schlage man das Stenudd-Buch auf. Es vermittelt keine Techniken, aber gibt dem erklärungsverliebten Europäer eine Einblick in die japanische Denkweise und die Tradition des Budo, immer aus dem Blickwinkel von Aikido. Das beste an dem Buch ist, daß man es sich legal als PDF (in Deutsch) herunterladen kann.
Am Freitag wäre mangels Sensei um ein Haar das Aikido-Training ausgefallen. Nach etwas gutem Zureden hat sich dann aber Bärbel breitschlagen lassen, das Training zu halten – erfolgreich natürlich. Weiter so, dann gibt es demnächst doch noch ein Samstagstraining mit Bärbel Sensei.
Hurra – der Streß ist zu Ende. Nach mindestens drei Wochen Intensivtraining Aikido (werktags nach der Arbeit – mit “Nachbesprechung” in der Kneipe bis Mitternacht und zusätzlich am Wochenende) fehlte mir jetzt doch spürbar Schlaf. Immerhin habe ich jetzt den 4. Kyu, bin also kein blutiger Anfänger mehr sondern… normaler Anfänger eben. Jetzt kann also die Vorbereitung auf die nächste Prüfung beginnen.
