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Feuer, Erde, Wasser, Stein

Die Schweiz: unter blauem Himmel erstrecken sich weite Täler, rauschende Bäche und smaragdengrüne Seen.
      
(Val Poschiavo)

   
(Lago di Como)

Selbst auf den Bergen, die von Erde und Stein dominiert sind…
     
(Die Gletschermühle von Cavaglia)

…schafft sich die Natur ihre Oasen.
    

Wobei manches wohl auch vom Menschen stammt.
  

Und weil das alles so schön ist, feiern es die Schweizer einmal im Jahr nach Sonnenuntergang mit einem Feuerwerk :D
                 

von DerMuffin :: 05.01.2008 @ 03:45 :: Kategorie landschaft, tourenberichte :: Comments (0)

Apple presents: The iRack…

Falls jemand nicht Telepolis liest und das YouTube-Video zu einem subtilen Wortspiel noch nicht entdeckt hat, hier der Link:

Apple presents the iRack

von DerMuffin :: 17.03.2007 @ 23:36 :: Kategorie und der ganze Rest :: Comments (0)

fiction writing

Für Interessierte und solche die es werden wollen… Hier als Abkürzung die Links zu meinen fiction-writing-Monatstexten:

von DerMuffin :: 13.03.2007 @ 01:33 :: Kategorie lesen und schreiben :: Comments (0)

Frühschoppen? Nein, Nachtshoppen…

Neuerdings dürfen Geschäfte in Baden-Württemberg bis 22 Uhr öffnen. Und mehr unfreiwillig habe ich das am letzten Wochenende mal getestet. Viel Betrieb war noch nicht, was wohl der Grund war weshalb ich häufiger als sonst beim unschlüssigen Herumstehen von gelangweiltem Personal angesprochen wurde. Ansonsten wirkt es schon recht gespenstisch, wenn man aus dem Supermarkt kommt und die kleineren Geschäfte im Einkaufzentrum schon schließen. Und da ist es dann wieder, das schlechte Gewissen, daß die Verkäufer/-innen ja auch ihren Feierabend verdient haben.

von DerMuffin :: @ 01:17 :: Kategorie und der ganze Rest :: Comments (0)

Bundestrojaner (noch’n Update)

Auf heise.de findet sich ein weiterer Interessanter Artikel zum Thema.

von DerMuffin :: 11.03.2007 @ 19:47 :: Kategorie bit&byte :: Comments (0)
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Browserkompatibilität

Nachdem ich festgestellt habe, daß der IE6 meine tolle Sidebar weit nach unten verschoben hatte, habe ich gerade etwas gebastelt. Immerhin sieht es jetzt unter FF2 und IE7 so aus, wie gewünscht. IE6 werde ich morgen mal prüfen.

von DerMuffin :: 09.03.2007 @ 01:51 :: Kategorie bit&byte :: Comments (0)

Bundestrojaner (Update)

Im Anschluß an den Eintrag Bundestrojaner begann eine rege Diskussion – rekordverdächtige zwei Kommentare ;) – ob das denn überhaupt so einfach sei. Im einem aktuellen Telepolisartikel wird das ganze technisch etwas detaillierter erläutert. Dort wie hier wird als wahrscheinlichster Angriffsvektor ein Man-in-the-middle-Angriff erwartet, für den der Staat genügend technische und organisatorische Resourcen hat. Wie in Telepolis geschrieben kann man dann nur noch Downloads vertrauen, die eine glaubwürdige Signatur aufweisen. Diese muß dann über einen zweiten getrennten Kommunikationskanal (d.h. Steganographie) zum Empfänger gelangen, da es meines Wissens mit kryptografischen Mitteln allein nicht möglich ist, einen Man-in-the-Middle-Angriff zu verhindern. Bestenfalls kann man ihn durch Timinganalysen bemerken. Und wenn man dann noch bedenkt, daß sich auch Anonymisierungsnetzwerke so manipulieren lassen, daß ein hoher Prozentsatz des Verkehrs durch angreiferkontrollierte Knoten fließen, dann wird das alles erst richtig interessant. Und ein wenig beängstigend.

von DerMuffin :: 04.03.2007 @ 04:27 :: Kategorie bit&byte :: Comments (0)
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Webfundstück

Wer (noch) nicht (mehr) World of Warcraft spielt und wem Second Life schon zu langweilig ist, dem gefällt vielleicht First Life. Kein Kommentar ;)

von DerMuffin :: 27.02.2007 @ 01:52 :: Kategorie bit&byte :: Comments (0)

Der Untergang

Durch den Nebel wanken desolate Gestalten, dumpf gröhlend, die Gesichter zu Fratzen verzerrt. Umgestürzte Absperrungen und Mülleimer, überall liegen Trümmer und Abfall. Jeder Schritt ist ein Tanz auf einem Minenfeld aus Glassplittern. Ob die Stadt jemals wieder so aussehen wird wie früher? Heute war nämlich Krieg – nein, falsch, das ander Wort mit K: Karneval.

von DerMuffin :: 20.02.2007 @ 23:42 :: Kategorie und der ganze Rest :: Comments (0)

Bundestrojaner

Seit einiger Zeit belebt der sogenannte Bundestrojaner die Allmachtsphantasien der Überwachungsbehörden und die Horrorphantasie der Datenschützer. Die juristische Seite ist vorläufig geklärt, wenn auch unsicher.

Als einfacher Softwareentwickler habe ich natürlich nicht den umfassenden technischen Sachverstand von Herrn Schäuble und seinen Mitstreitern. Darum erlaube ich mir folgende Fragen zu stellen.

1. Wie kommt der Bundestrojaner auf den PC des Terroristen? Dem Namen nach als trojanisches Pferd, in einer Email. “Sehr geehrter XY. In wenigen Tagen läuft Ihre Aufenthaltsgenehmigung ab. Bitte drucken Sie umgehend beiliegendes Formular ASYL.PDF.EXE aus…” Vorausgesetzt es handelt sich nicht um einen sehr dummen Terroristen, geht das so wohl nicht. Fazit: technisch simpel, Erfolg unwahrscheinlich.

Man könnte auch ein paar gut besuchte Internetseiten bitten, den einen oder anderen Browser-Exploit zu installieren. Seriöse Seitenbetreiber dürften das aber ablehnen und die, die es machen würden (Porno) werden wohl vom gesuchten fanatischen Moslem selten angesurft. Vielleicht kapern aber die Bundeshacker einfach ein paar beliebte Seiten? Fazit: technisch/organisatorisch aufwendig, Erfolg unwahrscheinlich.

Am einfachsten würde man aber die Exploits von den DSL-Providern in den HTTP-Datenstrom einschleusen lassen. Die sind von der Überwachungsverordnung her schon gewohnt, den Überwachern zu gehorchen und ihnen kann sich fast kein Internetuser entziehen. Fazit: technisch recht einfach, Erfolg höher als bei den anderen Methoden.

2. Wie bleibt der Bundestrojaner auf dem PC des Terroristen? Ist der Benutzer des auszuspionierenden PCs nicht völlig leichtsinnig, dürfte er mindestens einen Virenscanner haben. Der wird den Bundestrojaner als Schadsoftware einstufen. Schließlich wird kein Virenscannerhersteller Lust haben, in den USA mit einer millionenschweren Schadenersatzklage konfrontiert zu werden, weil der Bundes(deutsche)trojaner einen US-Computer gekapert hat. Also muß eine Verordnung her, die die AV-Hersteller zwingt, in Deutschland modifizierte Scanner bzw. Virensignaturen einzusetzen. Ausländische AV-Software oder Open-Source-Lösungen werden plötzlich im Wert steigen und ihr Einsatz in Deutschland illegal.

3. Was macht der paranoide Computerbesitzer? Schon jetzt sollte man einen Extra-Rechner haben zum Internetsurfen. Zukünftig sollte das unbedingt ein Linux-Rechner sein, der möglichst von CD bootet. Der Schleusenrechner ist nie gleichzeitig mit Internet oder dem Hauptrechner verbunden. Die Trennung muß physikalisch erfolgen. Nach trennen vom Internet wird seine Festplatte auf Viren gescannt. Entweder durch Booten einer CD-basierten AV-Lösung oder durch einen dritten Rechner, in den die Festplatte temporär eingebaut wird. Wenn der Schleusenrechner sauber ist, kann er mit dem Hauptrechner verbunden werden. Auf diesem läuft eine nichtdeutsche OS-Version, am besten natürlich ein selbstkompiliertes Linux. Überwacht wird der Hauptrechner von nichtdeutscher Scannersoftware (wie beim Schleusenrechner von ReadOnly-Medien). Falls die Staatsanwaltschaft überraschend an der Tür klingelt sollte ein Bewegungsmelder das Semtexpäckchen an der Festplatte zünden.

P.S.: Bei den Überlegungen zu diesem Text fiel mir die Aussage eines Herren ein, der ähnlich umfassende Datensammelambitionen hatte wie einige heutige Politiker: “Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!“.

von DerMuffin :: 15.02.2007 @ 01:32 :: Kategorie bit&byte :: Comments (2)
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